Eine langfristige Win-Win-Situation

Die Deutschen Firmen erhalten hochmotivierte und gut ausgebildete Ingenieure und Naturwissenschaftler, welche ihre Kenntnisse und Fertigkeiten in den deutschen Firmen noch erweitern und verfeinern. Im Anschluss an die Praktika können sie dann in Kompetenzzentren der IAW in Osteuropa Entwicklungs- und Forschungsarbeiten für die deutschen Unternehmen fortführen. So können sich deutsche Firmen zusätzliche Entwicklungskapazitäten langfristig sichern.

Dabei kommt immer der jeweils aktuelle Stand der Technik zum Einsatz. Das zeigt sich unter anderem auch darin, dass die technischen Universitäten in Osteuropa mit den von der IAW zur Verfügung gestellten Labors Studierende und Doktoranden qualifizieren.

Der Aufbau von Kompetenzzentren in Osteuropa dient der Stabilisierung und Unterstützung der Zivilgesellschaft. Langfristig werden Märkte für deutsche Unternehmen aufgrund der Kaufkrafterhöhung in osteuropäischen Ländern geschaffen. Somit ist dieses Vorgehen eine nachhaltige und effiziente Zukunftsförderung.

Dank der jahrelangen erfolgreichen Tätigkeit der IAW fördern das Staatsministerium des Landes Baden-Württemberg und weitere Sponsoren dieses Programm in erheblichem Umfang.