Über IAW

Die IAW ist eine internationale Akademie für allgemeine und berufliche Bildung mit Sitz in Deutschland, Baden-Württemberg. Die IAW bildet Ingenieure und Naturwissenschaftler in spezifischen technischen Lehrgängen und in Deutscher Sprache aus und ermöglicht ihnen, sich in international tätigen Unternehmen Baden-Württembergs zu qualifizieren und Berufserfahrung zu sammeln.

Die IAW fördert den Technologietransfer zwischen osteuropäischen und deutschen Hochschulen einerseits und zwischen Kompetenzzentren in Osteuropa und deutschen Unternehmen andererseits. Sie unterstützt die naturwissenschaftliche Ausbildung in Osteuropa und die Zusammenarbeit mit deutschen Firmen.

In Osteuropa unterhält die IAW Labors zur Auswahl und Vorbereitung der Ingenieure und Naturwissenschaftler für den Einsatz in Deutschland.

In Deutschland verfügt die IAW über ein umfangreiches Unternehmensnetzwerk, welches eine große Auswahl an Praktika in den Bereichen IT und Elektronik bietet.

Nach erfolgreichem Abschluss der Praktika in Deutschland haben die Absolventen die Möglichkeit, in ihrem Heimatland in Kompetenzzentren weiter für das deutsche Unternehmen zu arbeiten. Damit unterstützt IAW die Wirtschaft und Zivilgesellschaft der Republiken Moldau und der Ukraine.

Seit 2012 nehmen Studierende und Absolventen von osteuropäischen Hochschulen regelmäßig und erfolgreich am IAW-Praktikumsprogramm teil. IAW motiviert diese jungen Leute, nach dem Praktikum in Ihrem Heimatland zu bleiben und von dort aus Folgeaufträge deutscher Firmen zu bearbeiten. So entsteht eine echte WIN-WIN-Situation: Die Absolventen osteuropäischer technischer Hochschulen und Universitäten leisten einen erheblichen Beitrag in Forschung und Entwicklung deutscher Unternehmen – und sie leisten anschließend einen deutlichen Beitrag zur Stabilisierung der wirtschaftlichen und politischen Situation in ihren Heimatländern.

Sowohl die vielen engagierten Teilnehmer der letzten Jahre als auch die osteuropäischen Hochschulen und nicht zuletzt die zufriedenen deutschen Firmen zeigen, dass dieses Programm für alle Beteiligten ein wirtschaftliches Erfolgsmodell ist. Dieses Programm unterstützt auch die Zusammenarbeit der EU mit ihren osteuropäischen Nachbarstaaten und die Erschließung neuer Märkte für die EU-Staaten. Es fördert das Verständnis für kulturelle und wirtschaftliche Unterschiede ost- und westeuropäischer Staaten. Das Verstehen und akzeptieren der Unterschiede ist die Basis einer nachhaltigen wohlstandsfördernden Zusammenarbeit. Das Programm dient der Völkerverständigung, dem wissenschaftlichen Informationsaustausch und der Demokratisierung osteuropäischer Staaten.

Ansprechpartner

Ansprechpartner für Unternehmen, Dozent für Betriebs- und Volkswirtschaft

Walter Erchinger
Dipl. Volkswirt, Dipl. Wirtschaftsing. FH

Zuständig für das Prüfungswesen und das Bildungsprogramm

Bärbel Groh
Dozentin

Zuständig für rechtliche Fragen

Dr. Groll
Rechtsanwalt
 

Ansprechpartner für Organisation und Koordination

Karlheinz Boos
Dipl.Ing. FH

Ansprechpartnerin für die Betreuung von Studenten
sowie Fragen zur Aufenthaltsgenehmigung

Gerda Schwemmer
 
 

Senior Consultant

Kurt Glökler
 

Ansprechpartner für Technologietransfer und Hochschulabsolventen

Dmitri Calugari
Master of Engineering Sciences (M.Sc.)

Ansprechpartnerin für Sprache und politische Bildung

Annette Beha
Dozentin

Ansprechpartner für Hochschulen

Christoph Glogowski
Dipl.Ingenieur
 

Ansprechpartner für Finanzen

Wolfgang Hauger
 

Bewerber-Analyse
 

Dr. Clarissa Erchinger

Compliance

Dr. Stephan Krohn

Öffentlichkeitsarbeit
und Dokumenten-Management

Reinhard Poschmann

Revision und Controlling

Maxim Cvartin

Koordinatorin und Assessment Center
 

Ecaterina Babitina

Ansprechpartnerin für die Ukraine

Nicoleta Stavila